berichtest kritisch aus dem "bitterarmen Haiti", um uns das Ausmaß der "unvorstellbaren Katastrophe" immer wieder vor Augen zu halten. "Die Überlebenden warten auf Wasser, Essen, Medikamente. Leichen können nicht geborgen werden - und Hilfe kommt nur langsam in das Erdbebengebiet".
Journalisten hingegen, die Fotos schießen und Videos drehen, haben es da nicht so schwer, was?
Donnerstag, 14. Januar 2010
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